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Alle Artikel von Tom - 7. Seite

Über Mäuse

Über Mäuse
Ungenießbare Mäuse
Im Gegensatz zu anderen Mäusen werden Spitzmäuse von Katzen nach ihrer Tötung nicht gefressen. Das liegt vermutlich an dem moschusähnlichen Duftstoff, der von den Spitzmäusen ausgeschieden wird.

Schlaue Mäuse
Untersuchungen in Schanghai zufolge vermindert sich das Auftreten von Mäusen durch Katzenpräsenz im Hause keineswegs: 22,6% Mäuse bei Häusern mit Katzen, 13,9% bei Häusern ohne Katzen. Der erkennbare Unterschied scheint lediglich darin zu bestehen, dass Mäuse in Katzenhäusern klüger und vorsichtiger sind und sich seltener sehen lassen.



Vergiftet nach LC50 LD50

Vergiftet nach LC50 bzw. LD50 – Tierversuche für den Menschen???
LC50 – LD50 was heißt das:
Letalkonzentration in Wasser, Boden oder Luft, bei der 50% der Versuchsorganismen innerhalb eines bestimmten Beobachtungszeitraumes sterben.
In Kontrollen darf eine definitionsgemäß festgelegte Mortalitätsrate nicht überschritten werden. Die L. erlaubt eine ungefähre Einschätzung der tatsächlichen Toxizität eines Stoffes.

Das Problem bei diesen Versuchen ist, das diese Tests derzeit von verschiedenen Firmen für die gleichen Stoffe durchgeführt werden. So werden sehr viele Versuchstiere (Ratten, Mäuse – bei Langzeittests auch Katzen aufgrund ihrer zähen Natur) unsinnigerweise verbraucht (wir nennen es eher sinnlos getötet!). Dort sollte doch die Regierung einschreiten und für einen neuen Stoff nur noch einen gemeinsamen Test durchführen, auf den alle Firmen dann zugreifen können. So verringert man doch die Anzahl der getöteten Versuchstiere.
Dann sollten Kosmetikfirmen, die z.B. neue Lippenstifte entwickeln auf die Einführung dieser neuen Produkte verzichten, wenn festgestellt wird, das deren „tolle Neuentwicklung“  Giftstoffe enthält und somit ein Versuch zur Ermittlung des toxikologischen Wertes des Stoffes notwendig wird. Schließlich haben wir mehr als genug Kosmetikprodukte in den Regalen – muss denn da noch immer auf Kosten der Versuchstiere aus Gründen des reinen Profits immer wieder ein neues, angeblich besseres Produkt auf dem Markt erscheinen?
Es gibt „Stiftung Warentest“, es gibt „Öko-Test“, wo bleibt das Magazin Tierversuchs-Test, in denen man eine Liste der versuchsfreien Produkte erhält, wo aufgeführt wird, wie viele Tiere für ein Produkt sterben mussten…
Der Verbraucher hat in Deutschland vielerlei Rechte, warum nicht auch das Recht zu erfahren, ob ein Produkt mit Tierversuchen getestet wurde!

Katzen klonen

Dürfen wir geliebte Haustiere klonen?
Das ist die Streitfrage nach der ersten Kople-Katze
Übermutig schubst „CC“ den kleinen rosa Ball über den Fußboden, springt hinterher. Verspielt wie jedes Katzenbaby. Dabei ist sie eine Sensation: Die weltweit erste geklonte Katze! Ihr Name „CC“ steht für Copy-Cat. Vor zwei Monaten wurde sie geboren. Und entwickelt sich bisher ganz normal. „CC“ hat zwei Väter und zwei Mütter: die Forscher Dr. Tae Young und Dr. Mark Westhusin von der Uni Texas und die Katzen Rainbow und Allie. Die Mediziner entnahmen Rainbow das Erbgut und übertrugen es in eine leere Eizelle. Diese pflanzten sie Leihmutter Allie ein. Im Dezember kam „CC“ dann per Kaiserschnitt zur Welt. Schon einige Fellhaare oder ein Stück Kralle sollen in Zukunft ausreichen, um ein Haustier zu kopieren. Eine Hoffnung für viele Tierfreunde – oder eine beängstigende Horror-Vision? Nach dem Überzüchten nun das klonen… Der Charakter eines Tieres und das Wesen ist einmalig und nicht kopierbar! Diskutiere doch mit anderen Katzen-Life-Besuchern im Forum über dieses Thema.
Quelle: Bild der Frau



Katzen im Trend

Katzen liegen im Trend – Deutsche besonders tierlieb
Nach Angaben des Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe Deutschland gaben die Bundesbürger im Jahr 2001 rund 2,7 Milliarden Euro für rund 21 Millionen tierische Mitbewohner aus. Berlin nimmt dabei eine herausragende Stellung ein. In keiner anderen Stadt Deutschlands leben so viele Heimtiere wie in Berlin. Mit steuerlich exakt erfassten 108.864 Hunden, 276.000 Katzen, 204.000 Kleinsäugern wie Kaninchen, Meerschweinchen, Hamstern, Mäusen und Ratten, sowie 200.000 Ziervögeln ist Berlin auch die Heimtier-Hauptstadt Deutschlands. Das beliebteste Haustier der Deutschen ist nach wie vor die Katze. Während im Jahr 1999 noch etwa 6,3 Millionen Stubentiger in deutschen Haushalten lebten, sind es heute zirka 6,5 Millionen. Die Anschaffung von Hunden war leicht rückläufig. Und so sieht die Tierliebe in Europa aus: Im europäischen Vergleich zählt Deutschland zu den heimtierfreundlichsten Ländern. Nach Angaben von Euromonitor, London, lebten im Jahr 200 die meisten Heimtiere in Italien (rund 31,4 Mio.). Es folgen Frankreich (26,1 Mio.), Deutschland (21,5 Mio.) und Großbritannien (21,4 Mio.), gefolgt von Spanien (15,5 Mio.) und der Türkei (11,8 Mio.). Weitere Platzierungen sind die Niederlande (7,4 Mio.) und Belgien (7 Mio.). Weniger als vier Millionen Heimtiere wurden in Österreich, Schweiz, Dänemark, Norwegen, Finnland, Griechenland, Portugal und Schweden gehalten. In Irland gab es mit 1,3 Millionen die wenigsten Heimtiere. (In diese Angaben sind keine Fische und Reptilien enthalten)



Die Katzen von Rom

Kulturgut: Die Katzen von Rom
Stolz überqueren sie die Piazze und schlendern vorbei an ehrwürdigen Palazzi. Im Nu erobern sie die Herzen der Touristen, die sich in den zahlreichen Cafés an Gelati und Campari laben. Zu Tausenden streunen sie durch ihre Stadt: die Katzen von Rom. Das Phänomen Felis romana ist beinahe legendär. Aus dem römischen Stadtbild sind sie nicht mehr wegzudenken. Es gibt sogar Fremdenführungen – „cat watching“ genannt. Begeisterte Hobbyfotografen lassen ihre Kameras klicken, wenn die römischen Katzen, von niemanden behelligt, aus ihren dunklen Kellerverliesen entsteigen und stolz über ihr Territorium schreiten. Längst hat auch die römische Stadtverwaltung erkannt, welche gewaltige touristische Bedeutung dei Katzen von Rom für das Image der Ewigen Stadt haben. Auf dem Kapitol, dem Sitz der Kommune, hat man verstanden, dass die Katzen ebenso wie die antiken Monumente als „Kulturgut“ besonders zu schützen sind. Zuwiderhandlungen können bestraft und geahndet werden. Laut Schätzungen sollen es rund 120.000 Katzen sein, die auf den Kapitiolshügeln, im Kollosseum oder in den Kaiserforen umherstreunen. Zusätzlich noch die Hunderte Katzen, die den Largo Argentina bevölkern – jene berühmte Ausgrabungsstätte im Herzen von Rom. Ratten und Mäuse sind ihre tägliche Mahlzeit. Streicheleinheiten kennen sie nicht. Und doch schreiten sie stolz durch die Anlagen, die Römer, die Touristen und den Verkehr katzentypisch ignorierend. Das sie teilweise sehr verwahrlost sind und Narben von Revierkämpfen zwischen Katern zeugen und sie eventuell räudig, verfilz, und flohbefangen sind, raubt ihnen trotzdem nicht ihre sprichwörtliche Eleganz und Schönheit. Immerhin nehmen sich immer mehr katzenliebende Menschen der Miezen an. Sie füttern sie und kümmern sich um die Katzen. Tierfreunde haben begonnen, die Katzen einzufangen, um sie kastrieren zu lassen. Dennoch wächst ihre Zahl ständig. Dass Rom seine Katzen liebt, beweist unter anderem ein Katzentelefon, eine Dienststelle für die „Rechte der Tiere“. Und in der nahen Kirche San Giovanni die Florentini hält der stadtbekannte Monsignore Cancino ein mal im Jahr seinen Gottesdienst ab, an dem auch die Katzen teilnehmen dürfen. Der Geistliche selbst bringt dazu seinen gut genährten Siamkater mit. Die römischen Katzen sind wahrlich der Schatz der ehrwürdigen Stadt. Und wenn das so weitergeht, werden sie irgendwann sicherlich noch heilig gesprochen. Ist nur zu hoffen, dass sich immer mehr Leute den Katzen annehmen und der Verantwortung bewusst sind, die Population nicht ins uferlose treiben zu lassen. Es wäre sehr sinnvoll, so gut wie alle Katzen kastrieren zu lassen. Natürlich fehlt wie überall das nötige Geld dazu. Katzenjammerschade!

Grausame Jagd auf Katzen!

Verstümmelt und getötet: Grausame Jagd auf Katzen! (Aufreger der Woche in der Bild der Frau)
Sie werden von Jägern erschossen, in tückischen Fallen verstümmelt, gefangen und für Rheuma-Decken gehäutet: Zehntausende solcher Katzen-Schicksale gibt es jedes Jahr – in Deutschland! „Was da an Grausamkeiten passiert“, sagt Doris Klein von der „Initiative Jagdgefährdete Haustiere“, „ist unfassbar.“
Der traurige Kater „Findus“ hat da sogar noch Glück gehabt: Er gerät in ein Tellereisen, verliert dabei die rechte Pfote – dabei dürfen diese Festhalte-Fallen in Deutschland schon seit 35 Jahren nicht mehr aufgebaut werden. „Findus musste operiert werden und schrie tagelang vor Schmerzen“, erzählt Frauchen Marita Freese. „Jetzt muss er durchs Leben humpeln.“
In Oberhausen wartet Petra Stangler-Hoffmann verzweifelt auf Rückkehr ihrer Katze „Ghandi“. 14 Jahre rollt sich das Tier jeden Abend zur Schmusestunde auf ihrem Schoß zusammen – bis es spurlos verschwindet. Petra Stangler-Hoffmann: „Ich denke immer an sie, wie es ihr geht, wo sie jetzt ist.“ Als in den nächsten zwei Monaten sechs weitere Katzen aus der Nachbarschaft nicht mehr auftauchen, keimt in Petra ein schlimmer Verdacht: „Jemand hat sie gefangen oder vergiftet! Vielleicht ist ein Katzenhasser unterwegs.“
Der Tierschutzverein „Tasso“ versucht, Besitzern zu helfen. Er registriert die Tiere kostenlos, gibt Infos. Leiter Philip McCreight: „Wir suchen jedes Jahr etwa 100.000 vermisste Tiere.“ Jedes vierte bleibt verschwunden – wie bis heute „Gandhi“.
Infos:
Tasso e.V.
Tel: 0700/84377248
Initative Jagdgefährdete Haustiere
Tel: 02202/78380
Quelle: „Bild der Frau“ Verfasser: „Susanne Stolte“ Copyright 2003



Katze mit ins Bett?

Darf die Katze mit ins Bett?
2 von 3 Menschen lassen Ihre Katze ins Bett
Nur wenige geben es zu, aber bei den meisten ist es die Regel. Mieze schleicht sich abends ins Schlafzimmer und legt sich schnurrend zu ihren Menschen. Immerhin zwei von drei Katzenfreunden gestehen, dass ihr Samtpfötchen nach mehr oder weniger heftigem Widerstand die Schlacht um die Kissen gewonnen hat. Noch häufiger darf die schnurrende Madame bei den Kindern schlafen, denn dann haben die Eltern gleich zwei Bittsteller, die beide das Gleiche wünschen – gemeinsam zu nächtigen. Keine Sorge, wenn die Kinder gesund und nicht gegen Katzenhaare allergisch sind, wenn die Katze entwurmt, geimpft und gesund ist, ist auch von ärztlicher Seite aus nichts gegen die Anwesenheit der Katze im Kinderzimmer zu sagen. Aber bitte nicht ins Babybettchen, denn dort könnte sie sich auf die Brust des zarten Wesens legen und entweder zu Albträumen, schlimmstenfalls aber auch zu Atemnot führen. Doch Kindern im Vorschulalter nimmt das gleichmäßige Atmen der Katze ihre Ängste vor der Dunkelheit, es tröstet nach dem Aufwachen über Albträume hinweg und es hilft sogar beim Einschlafen übernervöser Kinder. Mehr noch: Wissenschaftler vermuten, dass der Schall des Schnurrens zu einer Kräftigung des Skeletts beiträgt. Wenn Deine Kinder also wieder mal betteln, dass die Katze über Nacht mit ins Kinderzimmer darf, schenke ihnen ruhig dieses bisschen Lebensglück. Es macht sich auf Dauer in Ausgeglichenheit, besserem Schlaf und einem (nachweislich!) gestärktem Immunsystem bezahlt. Und Du beugst den kindlichen Urängsten vor Spuk in der Dunkelheit vor.



Kastration zum Schutz der Katzen

Kastration – zum Schutz der Katzen
 

Mehr als 100.000 Katzen werden jährlich ertränkt, erschlagen oder zu Tode gequält.
Circa 250.000 werden streunend in Wald und Feld abgeschossen. Mindestens genauso viele werden jedes Jahr auf unseren Straßen überfahren und gehen am Straßenrand oder in einem Garten elendig zugrunde.

Darüber hinaus enden unzählige Katzen in den Versuchslaboratorien als „preisgünstige Objekte” für entsetzliche Tierversuche.

Herrenlose Katzen, die auf verwilderten Grundstücken, in Gärten und auf Fabrikgeländen ihr Leben fristen, können sich und ihren Nachwuchs nicht ausreichend ernähren. Sie verhungern oder sterben langsam an einer Krankheit.

Nachwuchs aber stellt sich immer wieder ein. Geht man davon aus, dass ein Katzenpaar zweimal im Jahr Nachwuchs bekommt und jeweils nur drei Junge pro Wurf überleben, dann kommt man nach einem Zeitraum von 10 Jahren auf die stattliche Zahl von mehr als 80 Millionen Katzen.

 

nach 1 Jahr: 12 Katzen
nach 2 Jahren: 66 Katzen
nach 3 Jahren: 382 Katzen
nach 4 Jahren: 2.201 Katzen
nach 5 Jahren: 12.680 Katzen
nach 6 Jahren: 73.041 Katzen
nach 7 Jahren: 420.715 Katzen
nach 8 Jahren: 2.423.316 Katzen
nach 9 Jahren: 13.958.290 Katzen
nach 10 Jahren: über 80 Millionen Katzen

 

So bietet sich dem Tierfreund oft ein schreckliches Bild: elende, verkommene, halb verwilderte, dem Menschen gegenüber scheue und misstrauische Tiere vermehren sich ins Uferlose. Und mit jedem neugeborenen Kätzchen wird die Not größer.

 

Deshalb gibt es nur einen Weg, dieses Katzenelend zu verringern:

DIE KASTRATION!

 

Oft stehen Vorurteile einer Kastration entgegen. Wer aber eine kastrierte Katze besitzt, kann folgende Punkte bestätigen:
FALSCH RICHTIG
Die kastrierte Katze wird fett und apathisch. Bei richtiger Ernährung und ausreichender Bewegung bleibt jede gesunde Katze lebhaft und neugierig wie eh und je.
Die kastrierte Katze lässt das Mausen. Fast unausrottbare Mär. Eine von Haus aus gute Mäusefängerin obliegt dieser Leidenschaft auch nach der Kastration – im Gegenteil, sie wird davon weniger abgelenkt durch sexuelle Aktivitäten.
Die Kastration verändert den Charakter der Katze; das Tier wird faul und träge. Falls die Kastration überhaupt Einfluss auf die Persönlichkeit der Katze hat, dann höchstens im positiven Sinne für den Halter (sie wird anhänglicher, doch hängt auch dies vor allem von der Art ab, wie sie behandelt wird).
Die Kastration läuft der Natur zuwider. Diese Einstellung ist egoistisch, da man ja der eigenen Katze zuliebe in Kauf nimmt, dass zahllose andere Katzen verwahrlosen, weil sie sich ungehindert vermehren können.
Ich will meine Katze nicht um das Vergnügen bringen! Vermenschlichung: Bei der Katze handelt es sich um Trieb, nicht um Lust. Einen Trieb überdies, den sie nach der Kastration gar nicht mehr verspürt. Sie kann nicht unter einem Trieb leiden, den sie gar nicht mehr hat! Dagegen leiden unkastrierte Katzen, wenn sie eingesperrt gehalten werden, tatsächlich.

 

Bitte helfen auch Sie mit, Vorurteile gegen eine Kastration abzubauen. Sprechen Sie mit Ihnen bekannten Katzenbesitzern.
Helfen Sie auch, das Elend der „freilebenden” Katzen, die in einem benachbarten Park, einem leerstehenden Gebäude, oft auch auf Friedhöfen ohne menschliche Hilfe leben müssen, zu lindern.
Quelle: Tierheim des Bielefelder Tierschutz-Vereins e. V – Internet: www.tierheim-bielefeld.de



Tierschutz im Grundgesetz

Tierschutz im Grundgesetz 
Zwölf Jahre Kampf und Aufklärungsarbeit der Tierschützer haben endlich zu einem der größten Erfolge des Tierschutzes in Deutschland geführt. Am Vormittag des 17. Mai 2002 stimmte die überwältigende Mehrheit der Bundestagsabgeordneten für die Aufnahme des Tierschutzes in das Grundgesetz der BRD.
Drei Worte haben mit einem Schlag die rechtliche Situation der Tiere und des Tierschutzes in Deutschland verändert. Denn im Prinzip waren es nur drei Worte über welche die 542 Bundestagsabgeordneten an diesem Tag abstimmten und für die Tierschützer seit 12 Jahren gekämpft haben. ,… und die Tiere…“ heißt die Zauberformel die dem Artikel 20 a des Grundgesetzes beigefügt wurden.

Artikel 20 a des Grundgesetz:
„Der Staat schützt auch in Verantwortung für zukünftige Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.“

Quelle: „Der Tiernotruf – Ausgabe Sommer 2002“ Verfasser: „Tasso e.V.“ Copyright 2002 (Bericht gekürzt)



Beauty-Farm

1. Beauty-Farm für Katzen
Wohlig räkelt sich „Castor“ auf dem weichen Ledersofa, blinzelt schläfrig unter der rechten Vorderpfote hervor. Vorher hat der stattliche grau-weiße Kater seine tägliche „Massage“ genossen. „Castor“ ist Feriengast in der Tierpension Kersebohm – einem echten Luxusdomizil für Katzen! Im Ferienhotel mit zwei Stockwerken und acht Zimmern fehlt es an nichts: Gemütliche Sessel, Häuschen zum Verstecken, Spielsachen, Kratzbäume und Teppiche gehören zum Inventar. Der „Wellness-Bereich“ – ein Wintergarten mit Kletterbäumen und Liegeflächen an der frischen Luft. Pensions-Chefin Bettina Kersebohm (42) hat den ehemaligen Hühnerstall für rund 50.000 Euro umbauen lassen: „Wir haben Platz für bis zu 45 Katzen und möchtem jedem Tier den bestmöglichen Aufenthalt bieten“. Dazu gehören auch Spielstunden, Fellpflege und langes, intensives Streicheln als Massageeinheit. Katzenbesitzer können ihre Lieblinge unter 02306/258889 anmelden. Preis: 7 Euro pro Tag.
Quelle: Bild, Verfasser: Patricia Fahrnschon, 2002



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