10 Gebote einer Katze | ||||||||||||||||||||
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Quelle: „Internet“; Verfasser: „unbekannt“; Copyright „frei“ |
Alle Artikel von Tom - 6. Seite
Gedicht für Katzen
Gedicht für Katzen |
dämmrung ist die stunde der katzen sie atmen den tag aus schleichen schwarz übern weg spielen eisenbahn mit ihren augen die katzen tragen den mond fort die jagd auf die vögel ist verschoben ich schreibe: wir sollten die katzen von Friedrich Christian Delius |
Gedicht – Die Katze
Die Katze |
Komm an mein liebreiches Herz, schöne Katze, Verbirg die Klauen der Tatze Wenn mein Auge naht Dem Deinen gemischt aus Metall und Achat! Wenn meine Finger mit Muße schmeicheln Dann sehe ich im Geist eine Frau: ihr Blick Es schwimmt vom Fuß zum Genick von Charles Boudelaire |
Bastet – Die Treue einer Mutterkatze
Bastet – Die Treue einer Mutterkate | |
Eine sanfte Brise spielte mit ihren Fellhaaren und sie atmete langsam krächzend ein und aus im Rhythmus des tiefsten Schlafes. Sie hörte nicht, was sich ihr auf verstohlenen Pfoten näherte, und wurde erst aufgeweckt, als ein Schatten vor sie trat und die Sonne verstellte. „Miau?!“ erwachte sie mit einem Schlag und blinzelte mühsam auf die Silhouette einer großen Katze, die vor ihr stand. Sie setzte sich mit steifen Gliedern auf und blickte mit zusammengekniffenen Augen in das Sonnenlicht, während ihr ein leichtes Keuchen entwich. Vor ihr saß die schönste Katze, die sie jemals gesehen hatte, mit einem Fell gleich brüniertem Golde, Streifen aus lohfarbenem Braun, großen saphirgleichen Augen und hochgestellten, quastigen Ohren. Um ihren Hals trug sie eine Kette aus Gold, von welcher ein Amulett hing, und von ihrer sandsteinfarbenen Nase bis hin zu den dunklen, fremdartigen Mustern um ihren Schwanz herum war sie das Abbild von Katzenschönheit. Mutter war zu überwältigt, um sprechen zu können. Die goldfarbene Katze wandte ihren Blick von Mutter ab und betrachtete die Umgebung abschätzend, dann sprach sie. „Gesegnet seiest Du Katze, welche Du „Mutter“ genannt wirst. Du bist alt und müde, und ich bin gekommen, um Dich heimzuführen. Du bist mir seit vielen Jahren bekannt, und ich weiß von Deinen Kümmernissen und Leiden. Von heute an wird das alles vergessen sein, und Du wirst in meinem Tempel wohnen, wo Dir an nichts mangeln wird. Meine Diener werden für Dich sorgen. Du wirst ein Kissenlager in der Sonne haben, frischen Fisch und die Liebe und den Respekt aller.“ Mutter hatte Mühe, ihre Stimme wiederzufinden, nicht ganz sicher darüber, ob dies ein Traum war oder nicht. „Und wer, wenn ich fragen darf, seid Ihr und von woher in aller Welt kommt Ihr?!“ gelang es Mutter schließlich hervorzustottern. Die schöne Katze lächelte mit schlauer Miene. „Ich bin Bastet, und ich komme aus einer anderen Zeit und von einem anderen Ort. Ich wohne im Tempel von Bubastis am Ufer des Nil – der recht nett ist, jedenfalls was Tempel betrifft – und ich bin die Erwählte des Ra, des Sonnengottes, die Beschützerin der Mütter und Kinder, die Göttin der Fruchtbarkeit … und verschiedener anderer Dinge, an welche ich mich momentan nicht alle erinnere.“ „Und was wolltet Ihr mit mir anfangen, und warum sollte ich diesen Ort verlassen wollen? fragte Mutter. „Das hier ist mein Heim.“ Bastet betrachtete das Scheunentor, welches von einer Angel herunterhing, daneben den Misthaufen, die zerfallenen und verrosteten Fahrzeuge des Menschen, und sie rümpfte die Nase. Mutter folgte dem Blick der goldfarbenen Katze, mit welchem diese ihre Welt abmaß, und ließ den Kopf hängen. „Liebe Katze,“ sagte Bastet sanft, „verlasse diesen Ort. Deine Kinder sind nun fast alle fort, auf den Strassen überfahren, gestorben vor Hunger, vermindert durch Krankheit und Leiden, ihre Jungen von Falken gestohlen, von Hunden zu Tode geschüttelt, von den Buben der Menschen gequält ? und die wenigen, welche heil geblieben sind, vermehren sich einhaltlos. Euch allen gelingt es kaum, genug zum Leben zusammenzukratzen. Dem Mann und der Frau hier bedeutest Du nichts. Wann war das letzte Mal, dass sie Dich hielten oder streichelten oder Deine Wunden versorgten oder Deine Toten begruben und den Verlust beklagten? Sie werfen Dir bei Gelegenheit ein paar Krumen zu, aber auch in den kältesten Nächten musst Du Dich zum Schutze im Stroh eingraben. Komm mit mir zu meinem Heim, wo Du Deine alten Knochen am Herd wärmen kannst, wo Du niemals mehr das Nagen des Hungers verspüren wirst.“ Mutter blinzelte, und die Wahrheit ließ die Welt, welche sie Zuhause nannte, irgendwie trostlos und heruntergekommen erscheinen. Sie schluckte schwer, bevor sie antwortete. „Oh Schönste der Schönen, ich kann nicht leugnen, dass das, was Ihr sagt, wahr ist, aber ich werde hier gebraucht. Wer wird sonst darauf achten, dass die Kätzchen nicht in die Felder streunen und sich dort verlieren oder in den Bach fallen? Was, wenn eine Ratte plötzlich kommen sollte oder ein Kojote ? wer würde meine Familie warnen? Was, wenn der Mann krank werden oder sterben sollte? ? Vielleicht würde die Frau jemanden brauchen, der sie tröstete.“ Bastet blickte sie an und verengte ihre Augen zu Schlitzen. Sie war es mehr gewohnt zu befehlen als zu überreden. „Liebste Mutter, Du hast einen besseren Ort verdient. Du hast Kätzchen gesäugt bis Deine Brust schmerzte. Du hast zugesehen, wie die Jungen, um welche Du Dich sorgtest, hinwegstarben. Die Menschen sind Narren! Sie sind blind gegenüber Schönheit und hartherzig. Wenn sie Dich wirklich liebten, würdest Du dann hier alleine im Stroh schlafen ohne auch nur soviel wie ein freundliches Wort oder eine Liebkosung? Komm mit mir zu meinem Tempel aus Gold und lebe auf alle Ewigkeit im Paradies.“ Mutter schüttelte ihren Kopf langsam ablehnend. Bastet bewegte ihren Schwanz hin und her. Dass jemand ihr keinen Gehorsam zeigte, war eine neue Erfahrung für sie, aber aus Achtung vor so viel Ehrlichkeit und Loyalität, auch wenn es ihr töricht erschien, sprach sie freundlich. „Es ist unleugbar, liebe Mutter, dass ich Deine Gesinnung nicht zu ändern vermag, aber ich kann Dich auch nicht verlassen, ohne Dich in irgendeiner Form belohnt zu haben. Sicherlich wird es etwas geben, das Du für Dich selbst haben möchtest?“ Mutter überlegte einen Moment lang. Sie hatte noch nie sehr viel besessen, das war richtig, aber sie konnte sich auch nur schwer vorstellen, was eine Katze sonst noch haben könnte oder haben wollte. „Nun, ich denke, ich würde gerne meine Krallen behalten ? ich habe gehört, dass manchen Katzen die ihren von den Menschen abgehackt werden, und ich kann mir ein Leben ohne Krallen nicht vorstellen.“ Nun war Bastet an der Reihe, ihren Kopf zu schütteln. Hatte es jemals eine Katze gegeben, die weniger verlangte als diese hier, die man Mutter nannte? „So sei es, Mutter, Du sollst Deine Krallen behalten. Aber da sollte noch mehr sein … lass mich überlegen. Ja! Alle Tigerkatzen werden ab heute das Zeichen meines Amuletts um ihren Hals tragen zum Gedenken an dieses Treffen. Doch, das ist nicht genug. Lass mich noch weiter nachdenken. „Ich weiß!“ verkündete sie und leckte ihre Pfote mit Genugtuung. „Von diesem Tage an, auch nachdem Du Dein irdisches Zuhause verlassen hast, wird Dein Geist stets anwesend sein. Am Rande des Waldes und der Felder wird der Mensch eine braune Tigerkatze aus dem Winkel seines Auges heraus sehen. Wenn er in seinem Wagen fährt, wird er Dich an der Seite der Strasse wahrnehmen. Wenn er um die Ecke biegt in einer dunklen Nacht in der Stadt, Du wirst da sein. Unter dem Schein der Laterne, an Zaunpfosten, in den Alleen, auf Treppenstufen, Du wirst da sein als bleibendes Mahnmal für den Menschen an das, was er töricht ignoriert hat – das einfache, stille, loyale und vergebende Herz einer braunen Tigerkatze. Und das, höchstgeachtete Mutter, welche Du unter dem Schutze von Bastet stehst, ist mein Geschenk an Dich.“ Mit dieser Verkündigung schüttelte sie Goldstaub von ihrem prächtigen Fell ab und entfernte sich gebieterischen Schrittes. Mutter nistete sich in ihrem Stroh ein und begann, ihre Pfoten zu lecken. Sie hatte keinerlei Vorstellung davon, was sich ereignet hatte und wunderte sich, ob es eine Art von Wachtraum gewesen war. Die Sonne schien, die Bienen summten und die Vögel begannen erneut zu zwitschern. Mutter schlief fest ein. Die Tage vergingen einer nach dem anderen, und alles war wie eh und je, so schien es jedenfalls. Es war an einem Abend kurz vor Sonnenuntergang, nur wenige Zeit später, als der Mann von den Feldern heimkehrte. Er lehnte schwer gegen den Pfosten der hinteren Haustüre, als er seine Arbeitsstiefel auszog und sie dumpf auf dem Boden aufschlagen ließ. Die Frau war damit beschäftigt, den Tisch für das Abendessen zu decken, und ein Feuer brannte lichterloh im Kamin. „Ich dachte, Du sagtest, dass Du die alte Mutterkatze gestern tot aufgefunden hättest?“ sagte er zu seiner Frau. „So ist es auch,“ entgegnete die Frau. „Ich hab sie heute morgen zum Abfall rausgesetzt.“ „Merkwürdig. Ich hab gerade gedacht, dass ich sie neben dem Holzstapel gesehen hätte, als ich gekommen bin,“ sagte er. „Komisch, dass Du das sagst. Ich bin heute morgen vom Briefkasten zurückgelaufen und ich hätte schwören können, dass ich sie am Feldrand gesehen habe.“ In ihrem Tempel, in einem Land und einer Zeit weit entfernt, saß Bastet und lächelte. Das Ende der Geschichte Unter dem Schutze von Bast, Beloved of Bast |
Katzenrekorde Kuriose Meldungen
Rekorde bei Katzen – Kuriose Meldungen | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Qualzuchten
Qualzuchten: Tierleid für ein fragwürdiges Schönheitsempfinden |
Tiere zu züchten, bei deren Nachkommen erblich bedingte Defekte, Schäden oder Missbildungen auftreten, ist nach § 11 b des Deutschen Tierschutzgesetz schon seit 1986 verboten. Doch der Vollzug dieses Gesetzes wird von den zuständigen Bundesländern eher mangelhaft betrieben. Ein Grund dafür liegt in der sehr allgemeinen Formulierung des Gesetzes, welches nicht auf Anhieb klare Grenzen zwischen „normaler“ Zucht und „Qualzucht“ erkennen lässt. Seit Ende 2001 geistern via eMail ununterbrochen Unterschriftenlisten gegen die Züchtung sogenannter Bonsai-Katzen im Internet. Dass die Internet-Seite auf denen die üblen Methoden zur Züchtung solcher Zwerg-Kätzchen vorgestellt wurden, nur ein geschmackloser Scherz von amerikanischen Studenten war,, kostete Tierschützer eine Menge Aufklärungsarbeit und Zeit. Aber der Grund, warum soviele Tierfreunde mit Empörung auf dieses Thema ansprachen, liegt an der Tatsache, dass die selbsternannte „Satire“ der beiden Studenten nicht allzu fern von der Realität ist. Bestes Beispiel ist die aus den USA stammende „Munchkin“-Katzenrasse. Durch einen gentischen Defekt (Züchter nennen dies beschönigend eine „spontane Mutation“) haben die Katzen dieser Rasse extrem kurze Beine. Vergleichbar mit denen eines Dackels. Nun soll diese Rasse den Sprung über den großen Teich machen und in Europa gezüchtet werden. Barry Newcombe (54) aus Großbritannien hat die erste Munchkin-Katze aus den USA importiert und vermutet einen großen Absatzmarkt für dies Art, da die Katze aufgrund der missgebildeten Beine weder auf Möbel springen, an Vorhängen hochklettern oder auf die Jagd gehen kann. Der britische Katzenverein hingegen ist empört: „Es ist gegen die Natur einer Katze, nicht springen, klettern und jagen zu können“, äußert sich hierzu Therese Clark. In Deutschland könnte die Einführung einer solchen Katzen-Rasse allerdings am § 11 b des Tierschutzgesetzes scheitern. Vorausgesetzt, es fühlt sich überhaupt jemand zuständig, diesen Paragraphen auch zu vollziehen. Darin tun sich die bislang verantwortlichen Bundesländer nämlich schwer. In einem 1999 erstellten Gutachten des zuständigen Bundesministeriums wurden lediglich Empfehlungen abgegeben, welche durch Zucht hervorgerufene Defekte als Qualzucht gelten. Eine rechtliche Verbindlichkeit bestand aber bislang nicht. Durch die zögerliche Haltung der Bundesländer werden weiterhin Qualzuchten ermöglicht. Aber es gibt auch Licht am Ende des Tunnels: Nach jahrelangem Stillstand will Hessen als erstes Bundesland eine Initiative gegen die Qualzucht starten. Per Erlass sollen ggf. Zuchtverbote ausgesprochen werden und Verstöße gegen den § 11 b entsprechend geahndet werden. Ob dieses Vorhaben realisierbar ist oder wieder an den scheinbar unendlichen Auslegungsmöglichkeiten des „Qualzucht-Paragraphen“ scheitert, wird die Zukunft weisen. Aber dass wenigstens ein Bundesland hier einen Vorstoß wagt, gibt Grund zur Hoffnung. Dennoch wird es noch ein langer Weg sein, bis das Leiden von Haustieren für fragwürdige Rasse-Standards ein Ende hat. Ergänzende Informationen und ein Diskussionsforum zu diesem Thema finden Sie auf der Homepage von TASSO unter www.tiernotruf.org/qualzucht |
Quelle: „Der Tiernotruf – Ausgabe Sommer 2002“ Verfasser: „Tasso e.V.“ Copyright 2002 |
Outdoor Katzen
Outdoor-Katzen |
Jeder Tag ein Abenteuer Sie sind die einzig Zahmen unter Wilden: Frei laufende Katzen stellen sich den Herausforderungen der Natur freiwillig, selbstbewusst und instinktiv. Ausgerüstet mit hochsensiblen Sinnen, einem einzigartig athletischen Körper und natürlicher Intelligenz, meistern die Nachfahren der ägyptischen Falbkatzen bravourös das tägliche Abenteuer Freiheit. Geschmeidig überwinden sie Hindernisse, laut- und bewegungslos tarnen sie sich, wenn Gefahr droht, blitzschnell kontern sie auf einen Angriff, unendlich geduldig belauern sie ihre Opfer. So mühelos, wie sie Bäume erklettern und Gräben überspringen, so geschmeidig durchstreifen sie Unterholz und winden sich durch enge Zaunlatten. Eine Freilaufkatze ist selbst dann aktiv, wenn sie scheinbar müßig mit halb geschlossenen Augen auf einer besonnten Mauer liegt. Gute Beobachter erkennen am Vibrieren der Schnurrhaare, am sanften Schwingen der Schwanzspitze, dass im entspannten Körper die Nerven alle eingehenden Reize prüfen. |
Über Mäuse
Über Mäuse |
Ungenießbare Mäuse Im Gegensatz zu anderen Mäusen werden Spitzmäuse von Katzen nach ihrer Tötung nicht gefressen. Das liegt vermutlich an dem moschusähnlichen Duftstoff, der von den Spitzmäusen ausgeschieden wird. Schlaue Mäuse |
Vergiftet nach LC50 LD50
Vergiftet nach LC50 bzw. LD50 – Tierversuche für den Menschen??? |
LC50 – LD50 was heißt das: Letalkonzentration in Wasser, Boden oder Luft, bei der 50% der Versuchsorganismen innerhalb eines bestimmten Beobachtungszeitraumes sterben. In Kontrollen darf eine definitionsgemäß festgelegte Mortalitätsrate nicht überschritten werden. Die L. erlaubt eine ungefähre Einschätzung der tatsächlichen Toxizität eines Stoffes. Das Problem bei diesen Versuchen ist, das diese Tests derzeit von verschiedenen Firmen für die gleichen Stoffe durchgeführt werden. So werden sehr viele Versuchstiere (Ratten, Mäuse – bei Langzeittests auch Katzen aufgrund ihrer zähen Natur) unsinnigerweise verbraucht (wir nennen es eher sinnlos getötet!). Dort sollte doch die Regierung einschreiten und für einen neuen Stoff nur noch einen gemeinsamen Test durchführen, auf den alle Firmen dann zugreifen können. So verringert man doch die Anzahl der getöteten Versuchstiere. |
Katzen klonen
Dürfen wir geliebte Haustiere klonen? |
Das ist die Streitfrage nach der ersten Kople-Katze Übermutig schubst „CC“ den kleinen rosa Ball über den Fußboden, springt hinterher. Verspielt wie jedes Katzenbaby. Dabei ist sie eine Sensation: Die weltweit erste geklonte Katze! Ihr Name „CC“ steht für Copy-Cat. Vor zwei Monaten wurde sie geboren. Und entwickelt sich bisher ganz normal. „CC“ hat zwei Väter und zwei Mütter: die Forscher Dr. Tae Young und Dr. Mark Westhusin von der Uni Texas und die Katzen Rainbow und Allie. Die Mediziner entnahmen Rainbow das Erbgut und übertrugen es in eine leere Eizelle. Diese pflanzten sie Leihmutter Allie ein. Im Dezember kam „CC“ dann per Kaiserschnitt zur Welt. Schon einige Fellhaare oder ein Stück Kralle sollen in Zukunft ausreichen, um ein Haustier zu kopieren. Eine Hoffnung für viele Tierfreunde – oder eine beängstigende Horror-Vision? Nach dem Überzüchten nun das klonen… Der Charakter eines Tieres und das Wesen ist einmalig und nicht kopierbar! Diskutiere doch mit anderen Katzen-Life-Besuchern im Forum über dieses Thema. |
Quelle: Bild der Frau |