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Katzensprache

Verhalten

Allgemeines zu Verhalten
Es braucht zwar einige Zeit, damit Du das Verhalten Deiner Katze deuten kannst, aber wenn Du es einmal erlernt hast, wirst Du eigentlich fast immer Verstehen, wie sich Deine Katze gerade fühlt oder was sie von Dir möchte. Im Allgemeinen verhalten sich Katzen meistens nach ihrem entsprechenden natürlichen Verhaltensmuster. Ausnahmen gibt es natürlich auch – durch etwaige Verhaltenstörungen oder Lebensumstände – aber im Normalfall kann man sich eigentlich nach nachfolgender Übersicht richten.

 

Verhalten einer Katze – Übersicht
Nasenstüber Stupst die Katze Dich mit ihrer Nase an oder leckt sie vorsichtig an Deiner Nase, bedeutet das, dass sie Dich mag
Ohrenanlegen und Schwanzschlagen Katzen, die in geduckter Haltung die Ohren anlegen und hektisch mit dem Schwanz schlagen, geben damit zum Ausdruck, dass sie gereizt sind. Am besten die Katze in Ruhe lassen, um beißen oder Kratzer zu vermeiden
Köpfchen geben Wenn der Stubentiger Kopf-an-Kopf-Kontakt sucht, ist das seine Art, Dich zu begrüßen
Reiben Wenn die Katze an den Beinen entlang streicht, erst mit dem Kopf, dann mit der Seite und mit dem Schwanz, markiert sie Dich mit ihren eigenen Gerüchen und nimmt gleichzeitig die vertrauten Gerüche von Dir auf
Um die Beine schnurren Eine Katze, die sich laut schnurrend um Deine Beine reibt (gerade zur Fressenszeit), möchte gerne etwas essen!
Gegenstände hinlegen Legt die Katze Dir ein Spielzeug vor die Füße und tippt es mit den Pfoten an, heißt das, dass sie mit Dir spielen möchte
Anspringen Aufforderung zum Spiel; Ärger; Abreagieren des Jagdinstinkts
Beschnuppern Kennen lernen des Gegenübers
Putzattacke Wenn die Katze auf einmal ganz hektisch anfängt, sich zu putzen, schämt sie sich, weil sie etwas ausgefressen hat. Damit versucht sie von dem eigentlichen Übel abzulenken
Katzenbuckel und gesträubte Haare Eine Katze, die sich durch einen Buckel und gesträubtes Fell größer macht, will imponieren
Rückenansicht Legt die Katze sich dir mit dem Rücken zu, sucht sie zwar Ruhe, aber auch Deine Nähe. Sie vertraut Dir
Demonstratives Krallenschärfen Heißt soviel wie: „Schaut mal her, ich bin hier die Größte!“
Auf den Rücken rollen/legen Die Katze fühlt sich sehr wohl; der Mensch soll den Bauch kraulen; ich will spielen. Ein sehr großer Vertrauensbeweis, da die Katze in der Haltung sehr wehrlos ist.
Lecken Liebkosung des Gegenübers
Treteln Beim Treteln vollzieht die Katze leichte Trampelbewegungen mit gespreizten Pfoten, wobei die Krallen abwechselnd ein- und ausgefahren werden. Eine Katze tretelt in Situationen, in denen sie sich rundum wohl fühlt. Mehr dazu unter Rubrik Körpersprache.
Anstubsen mit der Pfote Diese Aufforderung heißt: „Ich möchte mit dir toben“.

 

Reihenfolge der Fellreinigung
Die Eigenpflege der Katze folgt häufig einem ganz bestimmten Ritual, wenn die Katze eine lückenlose Körpersäuberung erreichen will. Die typische Reihenfolge sieht wie folgt aus:

  1. Lecken der Lippen
  2. Schlecken einer Pfotenseite, bis sie nass ist
  3. Reiben der nassen Pfote über den Kopf einschließlich Ohr, Auge, Wange und Kinn
  4. Befeuchten der anderen Pfote in der gleichen Art
  5. Reiben der nassen Pfote über die andere Kopfseite
  6. Schlecken der Vorderbeine und Schultern
  7. Putzen der Flanken
  8. Schlecken der Genitalien
  9. Putzen der Hinterbeine
  10. Schlecken des Schwanzes vom Anfang bis zur Spitze
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Wenn in irgendeinem Schritt dieses Prozesses ein Hindernis, sprich eine extrem verdreckte oder verklebte Stelle gefunden wird, so wird das Putzen vorübergehend zugunsten eines lokal begrenzten Knabberns mit den Zähnen unterbrochen. Danach geht sie zur ursprünglichen Putzfolge über.

 

Der Kater zeigt seinen Mitstreitern regelmäßig an, dass das Revier oder Territorium ihm gehört. Zu diesem Zweck schreitet er immer wieder sein Wohngebiet ab und markiert dabei wichtige Jagd-, Futter- und Ruheplätze. Die Markierungen, die er hinterlässt, sind entweder für die Augen oder für die Nase bestimmt. Wenn sich eine Katze an Dir reibt, will sie damit nicht allein ihre Zuneigung zeigen. Sie überträgt dabei ihren Körpergeruch und kennzeichnet Dich als Teil ihres Reviers. Eine freilaufende Katze versieht Zaunpfähle und Bäume mit Kratzspuren. In der Wohnung kratzt sie an Sofas oder Sesseln herum, um Sichtmarken zu setzen. Männliche und weibliche Tiere können Harn spritzen, auch wenn sie kastriert sind, und ein dominanter Kater, der seinen Kot nicht zuscharrt, hinterlässt damit eine kombinierte Sicht- und Duftmarkierung.

Domestiziert und doch noch Wildtier

Obwohl Katzen den Menschen schon seit vielen Tausend Jahren durch die Geschichte begleiten, haben sie viele der Eigenschaften ihrer wildlebenden Vorfahren beibehalten. Eine dieser Eigenschaften ist das Revierverhalten.

Beobachtet man eine Katze bei der Durchwanderung des Gartens, kann der Eindruck entstehen, das Tier folge geheimnisvollen Pfaden. In der Tat ist das Revier einer Katze und natürlich auch das eines Katers durchzogen von unsichtbaren Wegen, die das Tier auf seinen Streifzügen abläuft. Auch wenn andere Katzen auf Grund von Revierüberschneidungen die gleichen Wege benutzen, tun sie dies nach Möglichkeit nicht gleichzeitig. Sollten sich doch einmal zwei Tiere begegnen, gehen sie sich durch Laufen auf einem in sicherer Entfernung gelegenen parallelen Pfad meist aus dem Weg. Dabei wird aber selbstverständlich die Rivalin niemals aus den Augen verloren.

Treffen sich zwei Kater, kann es trotzdem zu einem Kampf kommen. In einem solchen Fall wird dann entweder um ein rolliges Weibchen oder um die Rangfolge gefochten. Meist gehen diese Kämpfe allerdings ohne Blessuren ab. Es wird gefaucht, imponiert und die Pfote gehoben. Manchmal wird ein kleiner Tatzenhieb verteilt. So geht es hin und her, bis einer der Kontrahenten schließlich aufgibt und sich zurück zieht. Der dominierende Kater markiert sein Revier, indem er seine Duftmarke an besonders hervorstechenden Punkten hinterlässt. So weiß jeder sich nähernde fremde Kater, dass dieses Revier und somit auch die Katzen in diesem schon besetzt ist.

Auch in der Wohnung gehaltene unkastrierte Kater beginnen unter Umständen mit der Markierung ihres Reviers, in diesem Fall eben der Wohnung. Das aber hinterlässt einen deutlichen Geruch. Begründet sich dieses Verhalten tatsächlich auf reinem Revierverhalten, kann eine Kastration Abhilfe schaffen. Doch sollte das Tier immer zunächst einem Tierarzt vorgestellt werden, um organische Schäden oder Verhaltensproblematiken auszuschließen, die ebenfalls zur Markierung führen können.

(Quelle: Auszugsweise Zooplus , Autorin: Korinna Hovorka)

 

Sozialverhalten der Katze im Bezug auf ihr Revier
Katzen sind Reviertiere:
Wenn sich eine fremde Katze im eigenen Bereich aufhält, wird versucht, sie zu verjagen. Der Mensch hat aber in aller Regel keine Ahnung davon, welche Emotionen zwischen den Katzen hin- und herwogen und welche Machtspiele bezüglich eines Reviers oft ablaufen. Wildkatzen und freilebende Katzen müssen selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen. Sie verteidigen ein bestimmtes Gebiet, in dem sie ihren Ruheplatz haben, und ein anderes, in dem sie jagen.Reviergröße:
Freilebende Kater haben ein etwa Dreieinhalbmahl so großes Revier wie Katzen, auch wenn sie dieses nicht ständig durchstreifen können, insbesondere während der Paarungszeit. Das Revier des Weibchens ist kleiner, wird aber um so aggressiver von ihm verteidigt, wenn es Junge hat. Dann ist die Katze auch viel weniger bereit, die Beute in ihrem Gebiet zu teilen.Sobald jedoch mehr Futter zur Verfügung steht, ändert sich das soziale Gefüge vollkommen. Wer je in südlichen Ländern unterwegs war, kennt die großen Scharen streunender und freilebender Katzen, die sich um Hotels versammeln, wo es reichlich Futter gibt. Je größer das Nahrungsangebot, desto kleiner das Gebiet, das die Katze verteidigen muss, um zu überleben.
Was ihr Sozialverhalten betrifft, ist die Katze also flexibel, d. h. der Einzelgänger kann auch mit Artgenossen zusammenleben, wenn dies notwendig sein sollte. Unkastrierte, freilebende Kater ha­ben ein Revier, das sich über mehrere Quadratkilometer erstreckt, während die meisten Hauskatzen nur auf das Haus des Besitzers, auf dessen Garten vielleicht noch auf die Nach­barschaft beschränkt ist. Katzen nehmen immer denselben Weg, sie haben ihre Lieblingsplätze, von denen das Leben um sich herum beobachtet wird. Dort suchen sie sich auch ihr bevorzugtes Fleckchen zum Sonnen.Außerdem hängt die Größe des Re­viers auch von der Persönlichkeit, dem Alter und dem Geschlecht der jeweiligen Katze ab, ebenso davon, ob es in der Nähe andere Katzen oder Hunde gibt.Mitbenutzung von Revieren:
Katzenbesitzer wissen meist sehr wenig über das Leben, das ihre Katze außerhalb der eigenen vier Wände führt, über ihre Kämpfe, Kompromisse und Freundschaften. Dabei können die kompliziertesten Reviergrenzen durch die Gärten unserer Häuser verlaufen, die mit geheimen, für uns nicht wahrnehmbaren Zeichen markiert sind.Ein solches Zeichen heißt nicht zwangsläufig „Zutritt verboten“. Meist bedeutet es eher so etwas wie „Filou ist jetzt im Garten“ oder „Lilly benutzt diese Route in der Abenddämmerung“. Auf engem Raum zusammenlebende Katzen scheinen oft eine Art gemeinsamen Nutzungsvertrag für ein bestimmtes Territorium geschlossen zu haben. Vermutlich hat dabei das stärkste Tier Zugang zum besten Jagdgebiet, und zwar genau zu der Zeit mit der größten Wahrscheinlichkeit das Beute unterwegs ist. Die weniger Selbstbewussten müssen sich dann mit Zeiten begnügen, in denen sich kein anderer dort aufhalten will. Mit Hilfe von Duftmarken lassen sich solche Dinge ganz friedlich regeln.
Schlusswort
Genauso gerne wie eine Katze schmust, möchte sie ab und zu und vor allem nach den Mahlzeiten oder bei Erkrankungen eine Ruhepause. Lasse auch Deine Katze ihre Zeiten zur Entspannung, sie wird es Dir danken. Bringe, wenn Du Kinder hast, auch Ihnen bei, das Verhalten einer Katze richtig zu deuten und den lieben Tieren den nötigen Respekt entgegen zu bringen. Deine Katze wird auf jeden Fall ausgeglichener sein, wenn sie ihre Rückzugsmöglichkeiten behält.

 

 

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Katzensprache

Allgemeines zu Körpersprache
Es braucht zwar einige Zeit, damit Du das Verhalten Deiner Katze deuten kannst, aber wenn Du es einmal erlernt hast, wirst Du eigentlich fast immer Verstehen, wie sich Deine Katze gerade fühlt oder was sie von Dir möchte. Abgesehen davon, dass die Katze ihren Schwanz zum Steuern beim Springen oder Fallen (hier dient der Schwanz als Ausgleichgewicht, damit die Katze sich schnell im Flug drehen kann und so sicher und wohlbehalten auf allen Vieren landet) benutzt, kann man den Schwanz der Katze als Stimmungsbarometer ansehen. Es ist anzumerken, dass sich bei einer Katze die Stimmungen gegenteilig im Vergleich zum Hund äußern. Würde man einen Hund mit wedelndem Schwanz sehen, würde man denken, dass er sehr freudig und gut gelaunt ist. Bei einer Katze dagegen zeigt das an, dass sie sehr verärgert ist, aber lese doch selbst:

 

Signale des Schwanzes
Schwanz hat Form eines Fragezeichens Die Katze befindet sich in übermütiger Spiellaune
hochgestreckter Schwanz zeigt meist Freude – Hochstrecken kann aber auch größte Wut (z.B. beim Kampf) bedeuten!
Katzenschwanz hängt einfach herunter Die Katze befindet sich in ausgeglichener, normaler Stimmung
Schwanz wird ruckartig hin- und her bewegt Die Katze ist erregt – ob positiv oder negativ.
Schwanz peitscht von einer Seite zur anderen Die Katze ist sehr verärgert – schnellt der Schwanz plötzlich hoch, greift das Tier unter Umständen im selben Moment an.
Schwanz nur an der Wurzel hochgezogen; Spitze zuckt erregt Die Katze befindet sich in Drohstellung

 

Signale von Augen, Ohren und dem Gesicht
Die Augen sind halb geöffnet, die Ohren in Normalstellung Die Katze ist völlig entspannt.
Die Ohrmuscheln sind nach vorn gedreht, die Augen sind weit geöffnet die Katze zeigt höchste Aufmerksamkeit – mit derselben Ohrstellung geht die Katze auch zum Angriff über (der Körper zeigt dann allerdings die Drohhaltung)
Ohrmuscheln drehen sich leicht nach außen irgendetwas erregt den Unmut der Katze
ein gestelltes und ein angelegtes Ohr Die Katze ist unsicher, fühlt sich in ihrer Haut nicht wohl und kämpft noch um die richtige Entscheidung
Flach zur Seite gelegte Ohren Die Katze fühlt sich sehr unwohl, hat eventuell Angst und befindet sich in einer leichten Abwehrbereitschaft
Ohren leicht nach hinten gelegt und Ohrmuscheln stark seitlich gedreht, die Augen zu leichten Schlitzen geformt. Die Katze ist trotz Angst sofort zur Abwehr bereit, sie überlegt, ob sie kämpfen oder besser flüchten soll.
(Fauchen und) flach an den Kopf gepresste Ohren, die Pupillen sind jetzt stark verengt Die Katze wehrt in höchster Not einen Angreifer ab, sie versucht ihn mit diesem Gesichtsaudruck in die Flucht zu schlagen.
Stirnrunzeln Die Katze drückt Verwunderung oder auch Missmut aus.
Die Pupillen sind ganz groß Der Stubentiger befindet sich in einem Augenblick der Liebe, Wut oder Angst
Die  Katze schaut Dir  mit wohlwollendem Blick in die Augen und zwinkert Dir zu In der Katzensprache ist es das Zeichen von: Ich mag Dich und respektiere Dich.
eingeschickt von Carsten per E-Mail
Die Ohren sind hoch aufgestellt, die Augen blicken offen und selbstbewusst Jetzt ist die Katze bereit zu einem Reviergang, sie hätte aber sicher auch Lust zu spielen.
Die Ohren sind leicht angelegt und nach hinten gestellt, die Pupillen minimal verengt Die Katze ist angespannter Erwartungshaltung, irgendetwas macht sie nervös.
Ganz eng anliegende Ohren, die Augen zu schmalen Sehschlitzen zusammengekniffen, das Maul zum Fauchen geöffnet So sieht die Katze aus, wenn sie zum Kampf bereit ist.

 

Ein Katzengesicht kann vieles sagen
Ein wichtiger Teil der Körpersprache ist die Mimik. Jeder Katzenfreund weiß, dass die Ausdrucksfähigkeit eines Katzengesichtes groß ist. Die Stimmungslage einer Katze können Sie sehr gut sowohl am Katzengesicht als auch an Ohren und Augen erkennen. Die Stellung der Ohren und Tasthaare sowie das Verengen und Erweitern der Pupillen verändern den Gesichtsausdruck am prägnantesten. Hier einige Beispiele, wie Sie die Stimmung einer Katze ungefähr einschätzen können:
 Gesichtsausdruck
  1. Die Katze hebt den Kopf hoch und zieht ihn dabei zurück – ihr Gegenüber ist ihr zu aufdringlich.
  2. Die Katze schliesst die Augen halb und dreht die Ohren leicht zur Seite – sie geniesst.
  3. Die Katze stellt die Ohrmuscheln hoch, dreht sie nach hinten und verengt die Pupillen – sie warnt, sich vorsichtig ihr gegenüber zu verhalten.
  4. Die Pupillen der Katze erweitern sich trotz Licht – sie ist erschrocken.
  5. Die Katze spitzt die Ohren und öffnet die Augen weit – sie möchte spielen.
  6. Die Katze legt die Ohren an, schliesst die Augen halb und dreht den Kopf leicht zur Seite – sie gibt zu erkennen, dass sie ihrem Gegenüber nichts tun möchte und erwartet von ihm das Gleiche.
Quelle: „Internet“ Verfasser: „unbekannt“

 

Flehmen
Die Katze sitzt regungslos da, der Kopf ist leicht erhoben, das Maul ist leicht geöffnet und die Mundwinkel ein bisschen zurückgezogen. Die Nasenlöcher sind geweitet. Der Gesichtsausdruck der Katze wirkt irgendwie „dümmlich“. Diese Mimik nennt man Flehmen. Hat die Katze einen Geruch ganz besonderer Art aufgenommen, dann behält sie diesen Gesichtsausdruck mehrere Sekunden bei und verharrt fast regungslos. Erst wenn die Wahrnehmung zu Ende ist, löst sich die starre Haltung wieder und sie leckt sich einmal kurz die Lippen. Die Katze verfügt über ein zweites Geruchsorgan, das Jacobson´sche Organ. Es liegt im Gaumenbereich und ist für die Geruchs- und auch Geschmacksaufnahme verantwortlich. Eine Katze flehmt dann, wenn sie Düfte wahrnimmt, die sie besonders erregen. Die Grimasse hilft ihr, die Gerüche durch das Jacobson`sche Organ aufzunehmen und zu verarbeiten.

 

Schnattern
Wenn die Katze ein für sie unerreichbares Beuteobjekt entdeckt (z.B. einen Vogel vorm Fenster), beginnt sie durch schnelles Auf- und Abbewegen des Kiefers mit den Zähnen zu klappern. Es entsteht ein schnatterndes oder meckerndes Geräusch. Der Laut ist eine Art Übersprungshandlung. Die Katze führt automatisch Bewegungen wie beim Beutefang aus. Schnattern ist eine völlig unbewusst und unwillkürlich ablaufende Handlung, die nur durch den Anblick des nahen Beutetieres ausgelöst wird..

 

Treteln
Beim Treteln vollzieht die Katze leichte Trampelbewegungen mit gespreizten Pfoten, wobei die Krallen abwechselnd ein- und ausgefahren werden. Kleine Katzenkinder treteln bei der Mutter und bearbeiten damit das Gesäuge, um den Michlfluss anzuregen. Auch viele ältere Katzen (allen voran unser Filou!) treteln und suchen sich dafür meist ihre menschliche Bezugsperson aus. Eine Katze tretelt in Situationen, in denen sie sich rundum wohl fühlt. Es ist für den Menschen ein großer Liebesbeweis durch die Katze, der allerdings recht schmerzhaft sein kann

 

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Allgemeines Sprache

Allgemeines
Es braucht zwar einige Zeit, damit Du das Verhalten Deiner Katze deuten kannst, aber wenn Du es einmal erlernt hast, wirst Du eigentlich fast immer Verstehen, wie sich Deine Katze gerade fühlt oder was sie von Dir möchte. Im Allgemeinen geben Katzen meistens Laute nach ihrem entsprechenden natürlichen Verhaltensmuster von sich. Ausnahmen gibt es natürlich auch – durch etwaige Verhaltenstörungen oder Lebensumstände. Abgesehen davon, dass die Katze ihren Schwanz zum Steuern beim Springen oder Fallen (hier dient der Schwanz als Ausgleichgewicht, damit die Katze sich schnell im Flug drehen kann und so sicher und wohlbehalten auf allen Vieren landet) benutzt, kann man den Schwanz der Katze als Stimmungsbarometer ansehen. Es ist anzumerken, dass sich bei einer Katze die Stimmungen gegenteilig im Vergleich zum Hund äußern. Würde man einen Hund mit wedelndem Schwanz sehen, würde man denken, dass er sehr freudig und gut gelaunt ist. Bei einer Katze dagegen zeigt das an, dass sie sehr verärgert ist. Dies und andere interessante Informationen erhältst in den anderen Rubriken.

 

Die Körpersprache der Katzen
Mit einem „Miau“ sind Katzen noch lange nicht am Ende ihres Lateins. Denn ihr Vokabular beschränkt sich nicht nur auf Laute: Eine gestenreiche Körpersprache verrät Stimmungen und Gefühle der geselligen Einzelgänger. Denn auch sie müssen sich mit Reviernachbarn, Sexualpartnern, Rivalen, Hundefeinden und mit ihrem Menschen verständigen. Kennen Sie zum Beispiel das Lächeln einer Katze? Millionen von Katzenbesitzern werden angelächelt, ohne es zu merken, wenn ihre Katze blinzelt. Denn durch das Blinzeln wird der direkte Augenkontakt – der als sehr unhöflich unter Katzen gilt – unterbrochen. Das fand die Verhaltensforscherin Mircea Pfleiderer heraus. Direktes Anblicken kann sogar einen Angriff auslösen. Deshalb zählt wohl auch das Gähnen zu den beschwichtigenden Begrüßungsgesten – auch dabei werden die Augen halb geschlossen. Viele Katzen begrüßen ihre Menschen, indem sie nicht schnurstracks auf sie zueilen. Auch das gehört zum Katzen-Knigge: Direktes Aufeinanderzugehen wirkt bedrohlich. So schleichen sie auf kleinen Umwegen heran, den Schwanz dabei steil aufgerichtet, mit einem Begrüßungsknick am Ende. Und wenn sie dann noch ihren Kopf an der Wade des Menschen reiben, melden sie „Besitzansprüche“ an.
Quelle: „Internet“ Verfasser: „unbekannt“

 

Ur-Instinkte bestimmen die Katzensprache
Kampf und Jagd gehören zu den natürlichen Verhaltensweisen freilebender Katzen. Und diese finden ihren Ausdruck auch in der Körpersprache unserer Hauskatzen. Betrachten wir einmal das Katzenverhalten zur Vermeidung eines Kampfes. Hier sind viele Ausdrucksweisen vereint, die Sie auch einzeln an Ihrer Katze beobachten können: vom Ohrenanlegen über das Fauchen bis hin zum Buckelmachen. Zunächst einmal sträubt die Katze ihre Rückenhaare wie ein Kamm, denn das vergrößert ihre Silhouette. Der Schwanz, zum Haken gebogen, vollführt schnelle, peitschende Bewegungen mit der Spitze. Der Rücken wird zum Buckel gekrümmt, und um den Gegner zu beeindrucken, stellt die Katze sich quer zu ihm. Je selbstsicherer die Katze sich fühlt, um so gerader baut sie sich auf. Ihre hochgereckten Beine deuten Angriffsbereitschaft an, die zurückgelegten Ohren Abwehr. Sicher haben Sie dieses ganze Repertoire an verschiedenen Ausdrucksmöglichkeiten der Körpersprache schon einmal bei Ihrer Katze beobachtet. Beispielsweise wenn Sie einem Hund begegnet ist oder sie sich in einer anderen Situation unsicher fühlte. Ist Ihre Katze ärgerlich, angespannt oder auch unschlüssig, so können Sie beobachten, wie sie unruhig mit dem Schwanz hin und her wedelt. Damit fragt sie sich: „Soll ich, oder soll ich nicht?“ Auf eine Situation bezogen, die vielleicht auf Kampf hinauslaufen könnte: „Soll ich jetzt weglaufen oder … ?“ Hebt sie dann die Pfote, heißt das: „Ich will jetzt lieber in Ruhe gelassen werden.“
Quelle: „Internet“ Verfasser: „unbekannt“

 

Katzenverhalten – beherrscht von der Vergangenheit
Haben Sie sich schon einmal gefragt, weshalb Ihre Katze sich mit Vorliebe versteckt, liebend gern abgestandenes Wasser aus der Blumenvase trinkt oder abends immer putzmunter wird? Diese und viele andere rätselhafte Verhaltensweisen sind Urtriebe, die immer noch fest in ihr verankert sind. Deshalb verhalten sich Katzen in einer Wohnung ähnlich wie in freier Wildbahn. So suchen sie sich als ehemalige „Ansitzjäger“ ständig Verstecke aus, von denen aus sie ihre Beute belauern und anspringen können. In der Wohnung dienen dazu Waschkörbe, Schubladen oder dunkle Winkel. Wenn sich Ihre Katze das nächste Mal versteckt, wissen Sie, dass sie damit nur ihrem angeborenen Jagdtrieb folgt. Auch das genügsame Trinkverhalten Ihrer Katze rührt aus ihrer Vergangenheit. Katzen sind heute noch schwache Trinker, weil ihre Vorfahren sehr wirtschaftlich mit ihrem eigenen Wasserhaushalt umgehen mussten, um zu überleben. Schließlich sind Wasservorräte in freier Wildbahn oft knapp bemessen. So hat sich der Organismus allmählich darauf eingestellt, nur ein Minimum an Flüssigkeit auszuscheiden, um Wasserreserven bilden zu können. Aber wie ist das merkwürdige Verhalten zu erklären, dass Katzen abgestandenes Wasser dem frischen Leitungswasser vorziehen? Bis heute ist dieses Rätsel noch nicht geklärt. Tatsache ist jedoch: In der Wildnis gehört die Suche nach Wasser zur täglichen Realität. Deshalb nehmen Verhaltensforscher an, dass der Reiz, „Wasser selbst zu entdecken“, auch heute noch für eine Hauskatze Bedeutung hat. Und weil Futterplatz und Wasserstelle sich in freier Wildbahn selten am selben Platz befinden, ist es empfehlenswert, Futter- und Wassernapf in der Wohnung getrennt voneinander aufzustellen.
Quelle: „Internet“ Verfasser: „unbekannt“

 

Die Verspieltheit wurde ihr in die Wiege gelegt
Für Katzenhalter ist es immer wieder interessant zu beobachten, wie ausgiebig sich ihre Katze mit einem Gegenstand beschäftigen kann. Sie pirscht sich an das Spielzeug heran, packt es, schleudert es in die Luft, um es wieder einzufangen, oder versteckt es unterm Sofa, um es mit den Pfoten wieder hervorzuziehen. Das sieht niedlich und putzig aus, ist aber viel mehr als ein Spiel. Spielen ist Jagdersatz, und beim Herumtoben werden Techniken trainiert, die der Katze zum Beutefang dienen. Dazu gehören: Schleichlaufen, Anschleichen, Lauern, Anspringen und Zufassen. Gerade in den frühen Abendstunden sind Katzen sehr spielfreudig, denn dann beginnt in freier Wildnis die Jagdzeit. Wenn Sie möchten, dass sich Ihre Katze rundum wohl fühlt, sollten Sie in dieser Zeit besonders ausgiebig mit ihr spielen.
Quelle: „Internet“ Verfasser: „unbekannt“

 

Neugier dient dem eigenen Schutz
Katzen sind kleine Detektive. In einer fremden Umgebung untersuchen sie instinktiv jeden Gegenstand und inspizieren auch den allerkleinsten Winkel. Bei diesem „Erkundungsverhalten“ werden alle Sinnesorgane aktiviert – das hat eine tiefere Bedeutung. In freier Wildbahn leben Katzen nicht in Rudeln. Sie müssen sich also bei Gefahr selbst in Sicherheit bringen. Deshalb kennen sie alle Flucht- oder Unterschlupfmöglichkeiten in ihrem Lebensraum ganz genau. Bestimmt haben Sie schon beobachtet, dass Ihre Katze auf ihrer Erkundungstour das kleine Näschen besonders gern in schwer zugängliche Spalten, Löcher und Röhren steckt. Das Fachwort hierfür ist „Spaltenappetenz“.
Quelle: „Internet“ Verfasser: „unbekannt“

 

Das Wohnzimmer als Revier
Wurde ein Raum von einer Katze ausreichend erkundet, erklärt die Katze ihn zu ihrem Territorium und teilt ihn in mehrere Bereiche auf. Der Mittelpunkt ihres Territoriums ist das „Heim erster Ordnung“. Es stellt den „ruhenden Pol“ im Leben jeder Katze dar. Hier schläft und frisst sie gern, hier fühlt sie sich sicher. Dieser Platz wird von der Katze mit allen Mitteln gegen andere verteidigt. Eine Hauskatze hat häufig mehrere von diesen „Ruheplätzen“. Das Territorialverhalten von domestizierenden Hauskatzen ist natürlich eingeschränkt. Dennoch hat sich die Hauskatze das natürliche Verhalten bewahrt, ihren eigenen Lebensraum selbst zu definieren. Ein phantastisches Phänomen, das man wohl nie genau deuten kann.
Quelle: „Internet“ Verfasser: „unbekannt“

 

Spielen hält die Katze gesund
Wenden wir uns einem Ur-Instinkt Ihrer Katze zu: dem Jagen. Auf diesen Instinkt ist Ihre Katze, auch wenn sie nur in der Wohnung lebt, sozusagen „gepolt“. Und wenn sie nicht wirklich jagen kann, dann spielt sie es. Verhaltensforscher nennen das ein Erleichterungsspiel: Was immer „davonläuft“, sei etwas Schnurrendes oder eine Papierkugel, es muss verfolgt, eingeholt, mit den Pfoten geschlagen, festgehalten und mit der Schnauze gepackt werden. Hat Ihre Katze die „Beute“ in ihren Pfoten, muss das Spiel jedoch noch nicht vorbei sein: Oft folgt jetzt der sogenannte „Mäusetanz“, bei dem Ihre Katze das Spielzeug immer wieder hochwirft, fängt und umspringt. Dieses elegante Tanzspiel verschafft Ihrer Katze Erleichterung von innerem Druck: Man könnte auch sagen: „Sie lässt Dampf ab.“ Aus diesem Grund ist es so wichtig, dass besonders Wohnungskatzen immer wieder zum Spiel aufgefordert werden. Da Katzen bei Dunkelheit jagen, sollten Sie die Stunde der Dämmerung zur Spielzeit machen. Denn dann ist die innere Uhr Ihrer Katze ganz auf Haschen, Fangen, Springen eingestellt.
Wichtig: Das immer wieder propagierte Wollknäuel eignet sich nicht als Katzenspielzeug, da Katzen beim Spielen das Wollknäuel anknabbern und dabei Fäden verschlucken könnten. Die Folge: unangenehme Magen-Darm-Komplikationen.
Quelle: „Internet“ Verfasser: „unbekannt“

 

Können Katzen denken
Sie beobachten, lernen, entwickeln Strategien, treffen Entscheidungen und zeigen uns, was sie wollen. Katzen erstaunen immer wieder durch verschiedene Aktionen: Die Katze, die gezielt den Hebel des Türgriffs ansteuert, um ins andere Zimmer zu gelangen, der Stubentiger, der selbst dem Dümmsten erstaunlich schnell klar macht, was er mag und was nicht, das Katzenpärchen, vor dem keine Schranktür sicher ist, die Futter verbirgt – sie alle und ihre klugen Anverwandten wecken in uns eine Ahnung, dass wir nicht die einzigen mit geistigen Fähigkeiten sind. Die große Frage, ob Tiere überhaupt denken können, wurde lange Zeit grundsätzlich verneint. Und Ansätze, das Gegenteil zu beweisen wurden meist schon im Keim erstickt. Ähnlich dem Menschen besitzt die Katze Gehirnwellen, die auf bewusstes Denken oder zumindest auf komplexe Gehirnvorgänge schließen lässt. Hobhouse schildert bereits 1915, wie eine Katze gelernt hatte, die Fußmatte gegen die Tür fallen zu lassen, damit ihr geöffnet würde. Für diejenigen, welche die Möglichkeit aktiver Denkvorgänge bei Katzen weiterhin ausschließen, mag dieses Verhalten lediglich konditioniert, also zufällig ausgeführt und dann durch positive Verstärkung gefestigt sein. Darüber können Katzenfans nur den Kopf schütteln. Sie haben schon immer gewusst, dass Katzen denken können. Aber auch ihnen sei gesagt, dass es der Katze gleichermaßen schadet, überschätzt zu werden, wie wenn ihre geistigen Fähigkeiten unterbewertet werden. Nur wer in der Katze mehr sieht, als eine programmgesteuerte Kreatur und ihr gebührend Respekt zollt, ohne sie zu vermenschlichen, wird ihrem wahren Wesen gerecht.
Quelle: „Internet“ Verfasser: „unbekannt“

 

Kleines Katzenalphabet
Ruft man einen Hund, kann man in der Regel sicher sein, dass er reagiert und kommt. Nicht so bei den Katzen. Das liegt aber nicht an Sturheit. Katzen haben ein eigenes Verständigungssystem. Du musst nur lernen, das Katzenalphabet zu verstehen. Da die Katze in der Natur weitgehend ein Einzelgänger ist, kennt sie keinen Anführer, das so genannte Alphatier. Somit ist sie es nicht gewohnt, jemanden zu folgen. Auch unsere Hauskatzen tragen dieses natürliche Verhalten in sich. Daher fühlen sie sich auch nicht verpflichtet, auf unseren Zuruf sofort zu reagieren. Doch auch die Samtpfote hält es nicht lange ohne Gesellschaft aus. Um zu kommunizieren, hat sie eine eigene Körpersprache. Wichtig ist ihre ausdrucksstarke Mimik in Zusammenhang mit dem Spiel der Ohren. Sind diese gespitzt und die Augen weit geöffnet, zeigt die Katze ihr Spielgesicht. Stellt die Katze ihre Ohren  vor und hat die Augen halb geschlossen, meint sie, dass sie sich wohl fühlt. Meist wird dies mit Schnurren untermalt. Manche Tiere schnurren aber auch wenn sie krank sind. Weiteres findest Du natürlich in der Rubrik Katzensprache.

Körpersprache der Katze – Video auf Youtube

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Katzenlaute

Allgemeines zu Laute einer Katze
Es braucht zwar einige Zeit, damit Du die Laute Deiner Katze deuten kannst, aber wenn Du es einmal erlernt hast, wirst Du eigentlich fast immer Verstehen, wie sich Deine Katze gerade fühlt oder was sie von Dir möchte. Im Allgemeinen geben Katzen meistens Laute nach ihrem entsprechenden natürlichen Verhaltensmuster von sich. Ausnahmen gibt es natürlich auch – durch etwaige Verhaltenstörungen oder Lebensumstände – aber im Normalfall kann man sich eigentlich nach nachfolgender Übersicht richten.

 

Laute einer Katze – Übersicht
Schnurren Schnurrt die Katze, hat sie entweder gute Laune und ist zufrieden oder aber, sie ist krank, und schnurrt um sich zu beruhigen. Manchmal schnurren die Katzen auch, wenn sie Angst haben oder aus Berechnung, wenn ihr Besitzer ihnen etwas zu fressen geben soll
Bellen oder Keckern Gibt sie diese Geräusche von sich, hat sie ein Insekt oder einen Vogel entdeckt und versucht es zu fangen
Fauchen oder Spucken Die Katze ist sauer, der Feind soll schleunigst verschwinden
Helles Miau Ein knappes, helles Miau mit gleichzeitig aufgerichtetem Schwanz bedeutet, dass sie Dir etwas zeigen möchte
Gurren Gurren Katzen wie etwa Tauben, finden sie etwas ganz aufregend und toll. Meist gurren sie beim Spielen und Toben
Miau Ein enttäuscht oder bittendes klingendes Miau kann bedeuten, dass sie beachtet werden möchte, oder etwas von Dir möchte
tiefes Maunzen Maunzt die Katze ganz tief, muss sie dringend auf das Katzenklo oder sucht nach Dir, um Dir zu zeigen, dass sie etwas ganz tolles entdeckt hat
Maunzen mehrmals hintereinander so plaudert die Katze entspannt mit ihrem Menschen; herumgemaunzt wird aber auch aus Langeweile oder Verdruss; Maunzen kann Nörgeln oder leise Zustimmung sein; außerdem maunzt die Katze, um den Menschen etwas abzubetteln
kurzes Maunzen Ein kurzes Maunzen ist meist die Begrüßung – verbunden mit dem Kopf an den Beinen reiben
Schnattern

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Wenn die Katze ein für sie unerreichbares Beuteobjekt entdeckt (z.B. einen Vogel vorm Fenster), beginnt sie durch schnelles Auf- und Abbewegen des Kiefers mit den Zähnen zu klappern. Mehr dazu unter Körpersprache.

 

Die Sprache der Katze verstehen – Podcast auf Youtube

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